Spielbericht vom 15.01.2026 – von Dirk Grein
BADMINTON-BEZIRKSKLASSE TV Städtisch Rahmede – TV Arnsberg 7:1
Das Spitzenspiel in der Badminton-Bezirksklasse war auf dem Papier eine deutliche Angelegenheit, zumindest was das Endergebnis betrifft. Doch den 7:1-Heimsieg gegen Verfolger TV Arnsberg musste sich der TV Städtisch Rahmede hart erkämpfen.
Bereits der Einstieg in den Abend gestaltete sich spannend: David Janson und Dirk Grein behielten im ersten Herrendoppel in den entscheidenden Situationen die Nerven und profitierten beim Matchball von einem Aufschlagfehler der Gegner. Felix Schäfer und Michael Feldmann starteten etwas schläfrig, gaben dementsprechend Durchgang eins ab, um im Anschluss eine Schippe draufzulegen und das Spiel zu drehen.
Im Vergleich zu den Herren verlief das Doppel der Damen aus Sicht der Gastgeber unspektakulär, was in diesem Fall positiv zu sehen ist – denn Yasmin Patzak und Katharina Kisker (die die angeschlagene Daniela Simon vertrat) fuhren einen ungefährdeten Zwei-Satz-Sieg ein.
Mit diesem 3:0-Vorsprung im Rücken gaben die Altenaer in den Einzeln mächtig Gas – und gewannen diese allesamt. Besonders hervorzuheben war dabei der Erfolg im Spitzeneinzel von David Janson, der seinen Angstgegner, gegen den er zuvor dreimal verloren hatte, in drei Sätzen niederringen konnte. Die abschließende Niederlage von Michael Feldmann und Katharina Kisker war zwar ärgerlich, hatte aber letztlich keinen Einfluss darauf, dass der StR einen dank dieses Heimsieges einen weiteren Schritt in Richtung Bezirksklassen-Meisterschaft machte.
Ergebnisse: STR I – TV Arnsberg I: 7:1 – HD1 David Janson / Dirk Grein – Simon Happe / Marcel Herwig 22:20, 21:19. HD2 Felix Schäfer / Michael Feldmann – Sebastian Becker / Nils Petermann 16:21, 21:8, 21:17. DD Yasmin Patzak / Katharina Kisker – Deborah Fries / Lea Kehl 21:12, 21:16. HE1 David Janson – Simon Happe 21:16, 20:22, 21:13. HE2 Felix Schäfer – Sebastian Becker 21:17, 21:12. HE3 Dirk Grein – Nils Petermann 21:11, 21:6. DE Yasmin Patzak – Lea Kehl 21:9, 21:3. GD Michael Feldmann / Katharina Kisker – Marcel Herwig / Deborah Fries 15:21, 15:21.