1. Bezirksklasse: SV Affeln – TV StR Altena II 6:4. Am Freitagabend gastierte die zweite Mannschaft von StR Altena beim SV Affeln. In einer umkämpften Begegnung mussten sich die Gäste am Ende knapp mit 4:6 geschlagen geben.
Der Start verlief für die Altenaer alles andere als optimal: Beide Doppel gingen verloren, sodass man früh einem 0:2-Rückstand hinterherlaufen musste. In den Einzeln zeigte das Team jedoch eine gute Reaktion und kämpfte sich zurück ins Spiel. Michael Kirsch überzeugte mit zwei Einzelsiegen, während Kirill Faradzhev und Felix Fischer jeweils einen Punkt beisteuerten. Dabei waren einige Partien hart umkämpft und wurden erst im fünften Satz entschieden. Herbert Ehlert hatte hingegen zweimal knapp das Nachsehen. Trotz einer kämpferischen Leistung gelang es den Altenaern nicht mehr, den Rückstand aufzuholen. So stand am Ende eine ärgerliche 4:6-Niederlage fest. Mit etwas mehr Glück in den entscheidenden Situationen wäre durchaus ein Punktgewinn möglich gewesen.
2. Bezirksklasse: DJK TuS Westfalia Werdohl II – TV StR Altena IV 9:1. Einen gebrauchten Nachmittag erwischte die vierte Mannschaft von StR Altena am Samstag, den 10. Oktober 2026, beim Auswärtsspiel gegen DJK TuS Westfalia Werdohl II. Am Ende stand eine deutliche 1:9-Niederlage auf dem Spielberichtsbogen.
Dabei gelang den Altenaern zunächst ein guter Start in die Doppel. Nachdem Martin Döhler und Herbert Mattka ihr Auftaktdoppel mit 1:3 verloren hatten, sorgten Christoph Schulte und Jens Ciesielski mit einem 3:1-Erfolg für den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Damit war die Hoffnung auf einen spannenden Spielverlauf zunächst berechtigt. In den Einzeln übernahmen die Gastgeber allerdings zunehmend das Kommando. Die Werdohler präsentierten sich in starker Form und entschieden die folgenden Begegnungen allesamt für sich. Trotz Gegenwehr und einiger umkämpfter Sätze gelang es den Gästen nicht, weitere Zähler auf die Habenseite zu bringen. Auch in der zweiten Einzelrunde setzte sich das Bild fort. Werdohl punktete konsequent und ließ keinen Zweifel mehr am Ausgang der Begegnung.